• Orthopädie Frankfurt - Orthopädische Gemeinschaftspraxis, Frankfurt/Main
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Radiale Stoßwellenbehandlung

Unter einer extrakorporalen radialen Stoßwellentherapie versteht man eine Therapie mit energetischen kurzen Schallwellen – den sogenannten Stoßwellen. Seit Ende der 1980er Jahren kommt diese Therapiemethode auch in der Orthopädie zum Einsatz. Ärzte wenden dieses Verfahren zur Behandlung von Weichteilbeschwerden an – zum Beispiel bei Verkalkungen der Schulter, dem Tennisarm und dem Fersensporn. Neben diesen Standardanwendungen setzen Ärzte die extrakorporale Stoßwellentherapie außerdem auch bei einer schmerzhaften Achillessehne (Achillodynie) und einem Golferellenbogen ein. Weiterhin eignet sich die Methode bei schmerzhaften Verspannungen im Bereich der gesamten Wirbelsäule/Schulternackenregion (sogenanntes myofasziales Schmerzsyndrom).

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für die extrakorporale radiale Stoßwellentherapie nicht. Privatversicherungen, Beihilfestellen der Länder und des Bundes und Berufsgenossenschaften erstatten die Kosten der Behandlung bei einigen Krankheitsbildern.